Schwangerschaftstests

Schwangerschaftstests sind nichts Neues: schon die alten Ägypter hatten ihre Methode um Schwangerschaftstests durchzuführen. Sie legten Weizenkörner in den Urin und lasen an deren Keimgeschwindigkeit ab ob eine Schangerschaft bestand oder nicht. Heutzutage werden werden viele verschiedene Schwangerschaftstests angeboten und doch funktionieren alle nach dem gleichen Schema: 

Ein Schwangerschaftstest fällt positiv aus wenn das Schwangerschaftshormon HCG (Human Chorion Gonadotropin) im Blut oder Urin vorkommt. Ist eine Frau schwanger, verdoppelt sich der HCG-Wert alle zwei bis drei Tage und  in der siebten bis zwölften Schwangerschaftswoche erreicht er seinen Höhepunkt. Gegenüber dem Bluttest, kann der Urin – Schwangerschaftstest selbst vorgenommen werden.

Je größer der Zeitraum zwischen dem ungeschützten Geschlechtsverkehr und der Anwendung des Urin- Schwangerschaftstests, desto sicherer das Ergebnis. Bei einer regelmäßigen Blutung kann eine Schangerschaft schon am ersten Tag des Ausbleibens der Periode sicher feststellen. Fällt ein früher realisierter Schwangerschaftstest negativ aus, sollte er drei Tage später wiederholt werden, falls die Regelblutung bis dahin noch nicht eingesetzt hat.

Urin- Schwangerschaftstests bestehen in der Regel aus einem Teststäbchen oder einem Plättchen, die einige Sekunden in den Urin gehalten werden müssen. Am aussagekräftigsten für den Schwangerschaftstest ist der erste Urin am Morgen, da er die höchste HCG-Konzentration enthält. Das Teststäbchen sollte direkt in den Urinstrahl gehalten werden oder die Flüssigkeit wird in einem trockenen und sauberen Behälter aufgefangen um den Schwangerschaftstest einzutauchen. Das Schwangerschafts- Testgerät enthält ein Kontroll- und ein Ergebnisfeld an dem das Ergebnis abgelesen werden kann.



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